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MÜNCHEN (awp international) - Angesichts des Aufschwungs fordert auch die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie in Bayern für die Beschäftigten der Chemieindustrie sieben Prozent mehr Geld. Das habe die Tarifkommission der IG BCE Bayern am Mittwoch beschlossen, wie die Gewerkschaft in München mitteilte. Im Freistaat arbeiten rund 60.000 Beschäftigte in der Branche. "Im letzten Jahr ging es vor allem darum, Beschäftigung in den Betrieben zu sichern", sagte Verhandlungsführer Seppel Kraus. Nun sei der Aufschwung da. Deshalb stehe die Tarifrunde 2011 unter dem Motto "Jetzt geht's um uns - Das ist unser Aufschwung".
Der IG-BCE-Hauptvorstand hatte Anfang Dezember den Verbänden eine Lohnforderung zwischen sechs und sieben Prozent empfohlen. Am Dienstag hatte die Gewerkschaft in Nordrhein bereits sieben Prozent mehr Geld gefordert. Dort beginnt am 16. Februar die erste Runde, in Bayern starten die Gespräche am 22. Februar. Später wird auf der Bundesebene weiterverhandelt. Die bayerischen Arbeitgeber zeigten sich angesichts der Forderung skeptisch. Die IG BCE vernachlässige, dass in der Branche viele mittelständische Betriebe nach wie vor erhebliche Probleme hätten./sbr/DP/fn

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