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Zürich (awp) - Der Euro ist in der Nacht zum Donnerstag kurz unter die Marke von 1,31 CHF gerutscht und hat bei nur noch knapp über 1,3070 CHF ein neues Tief markiert. Am Morgen (08.20 Uhr) stand der Kurs wieder etwas höher auf 1,3114. Mit dieser neuerlichen Fortsetzung des Abwärtstrend wurde die kurze Erholung der Gemeinschaftswährung vom Vortag wieder zunichte gemacht. Trotz zuletzt ermutigender Nachrichten aus der Eurozone sei der Euro unter Druck geblieben und im Handelsverlauf sei es zu teils wilden Schwankungen gekommen, schreibt die UBS in einem Morgenkommentar.
Am Vorabend hatte die Ratingagentur Moody's zudem eine Abstufung des "AAA"-Ratings von Spanien erwogen, was einmal mehr die Flucht der Anleger in sichere Währungshäfen ausgelöst habe, heisst es am Markt. Technische Gegenbewegungen, die dann auch deutlich ausfallen könnten, werden von Marktteilnehmern aber nicht ausgeschlossen. Im Tagesverlauf dürfte das Auslaufen des Jahrestenders der EZB mit einem Volumen von 442 Mrd EUR dann für neue Impulse sorgen.
dr/uh

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