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Echo der Zeit

Abschied von der Atomenergie

Dieser Inhalt wurde am 25. Mai 2011 - 18:00 publiziert

2034 soll definitiv Schluss sein mit Atomkraft. Damit vollzieht der Bundesrat eine energiepolitische Wende. Wie begründet er diese? Interview mit Bundesrätin Doris Leuthard.

Ausstieg heisst auch Umstieg

Langfristig sollen erneuerbare Energien den Grossteil des Schweizer Stroms liefern. Wie lässt sich der Atomausstieg umsetzen und was bedeutet das für die Strompreise?

Reaktionen aus Politik und Wirtschaft

Der Bundesrat hat sich der Position der politischen Mitte angeschlossen. Grüne und Linke begrüssen den Entscheid, die CVP ist stolz auf ihre Bundesrätin Doris Leuthard.

Keine einfache Aufgabe für Bundesrätin Leuthard

Ausgerechnet Bundesrätin Doris Leuthard kündigte den Ausstieg aus der Atomenergie an. Leuthard kommt aus dem Atomkanton Aargau, war lange AKW-Befürworterin und eng mit der Atom-Wirtschaft verbunden.

Die Entscheidungsfindung im Bundesrat

Der Bundesrat habe viel gestritten und viel diskutiert, sagt Energieministerin Doris Leuthard. Was gab schliesslich den Ausschlag für den Ausstieg?

Die Meinung der Bevölkerung

Wie reagiert die Bevölkerung auf den Ausstiegs-Entscheid? Was wollen Schweizerinnen und Schweizer persönlich dazu beizutragen? Stimmen dazu aus Bern, Aarau und Lausanne.

Das Urteil der Energie-Experten

Welche Schlüsse ziehen Energieexperten aus dem Bundesrats-Entscheid? Fragen an Rolf Wüstenhagen, Direktor des Instituts für Wirtschaft und Ökologie an der Universität St.Gallen, und Michael Frank, Direktor des Verbands Schweizerischer Elektrizitätswerke.

Unabhängig von fremder Energie

Erneuerbare Energien werden in Zukunft in der Schweiz eine grössere Rolle spielen. Die kleine Thurgauer Gemeinde Hohentannen hat schon vor drei Jahren voll auf diese Karte gesetzt.

Experten über Sinn und Möglichkeiten

Ist die Thurgauer Gemeinde Hohentannen ein Vorbild für die ganze Schweiz? Sind die Pläne von Hohentannen überhaupt umsetzbar? Fragen an Rolf Wüstenhagen von der Universität St.Gallen und Michael Frank vom VSE.

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