Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

BRÜSSEL (awp international) - Die Finanzminister der Europäischen Union sind am Dienstag in Brüssel zusammengekommen, um über die geplante Verschärfung des Stabilitätspakts zu beraten. Zur Diskussion stehen sechs Gesetzesvorschläge, mit denen Defizitsünder künftig schneller und strenger bestraft werden können. Sie sind Teil des Gesamtpakets zur Euro-Absicherung, über das die Staats- und Regierungschefs beim EU-Gipfel Ende März entscheiden.
Am Vorabend hatten sich die Minister des Euro-Raums bereits auf das Volumen für den künftigen Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) geeinigt. Mit einer Kapazität von 500 Milliarden Euro fällt der neue Rettungsfonds de facto doppelt so gross aus wie der jetzige.
Luxemburgs Finanzminister Luc Frieden verwies zum Auftakt der Beratungen am Dienstag darauf, dass strikte Regeln gelten müssten. "Die Länder müssen vor allem ihre Haushalte in den Griff bekommen."/eni/DP/jha

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

???source_awp???