Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

BRÜSSEL (awp international) - Die Deutsche Bahn muss nach der Übernahme des britischen Konkurrenten Arriva dessen gesamtes Deutschlandgeschäft weiterverkaufen. Nur unter dieser strengen Auflage hat die EU die Übernahme am Mittwoch in Brüssel genehmigt. Ursprünglich wollte die Bahn zumindest die deutschen Busunternehmen von Arriva gerne behalten.
Die EU-Experten kamen zu dem Schluss, dass die Übernahme unter diesen Bedingungen keine Wettbewerbsbehinderung zur Folge hat. Die Bahn bezahlt rund 1,8 Milliarden Euro für Arriva und muss auch knapp eine Milliarde Euro Schulden übernehmen. Es ist die grösste Übernahme der Deutschen Bahn seit ihrer Privatisierung vor 16 Jahren./mt/DP/jsl

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

???source_awp???