Gölä stemmt lieber ein Feierabendbier als Hanteln

(Keystone-SDA) Der Berner Mundartmusiker Gölä tritt am Montag an der Eröffnungsfeier der Swiss Indoors in Basel auf. Was der 56-Jährige von Tennis hält und dass er das Feierabendbier dem Fitnessstudio vorzieht, verrät er im Interview mit Tamedia.
Seit Roger Federer seine Tenniskarriere beendet hat, verfolgt Gölä den Sport nicht mehr. «Ich könnte jetzt nicht sagen, wer in den Top Ten ist», gibt der Musiker in einem Interview mit Tamedia vom Montag zu. Der Auftritt am Tennisturnier sei für ihn aber eine Ehre.
Zu Hause habe er keinen Fernsehempfang. Wenn er einmal vor dem Fernseher sitze, schaue er sich Wissenschaftssendungen an. Unterhaltungsprogramme interessierten ihn wenig, dazu zähle er Sport, sagt der Musiker, der mit bürgerlichem Namen Marco Pfeuti heisst.
Weshalb 22 Männer einem Ball hinterherlaufen, scheint ihm ein Rätsel. Kampfsport hingegen habe er selbst betrieben. «Ein Sport Mann gegen Mann», das gefalle ihm. Deshalb könne er auch Tennis etwas abgewinnen.
Und wie steht es um seine eigene Fitness? Er sei zwar fast immer draussen, sagt Gölä und fügt hinzu: «Was die Bewegung angeht, dürfte es schon ein bisschen mehr sein.» Den Gedanken an ein Fitnessstudio verschwende er nicht einmal. «Fitness und Feierabendbier fangen beide mit F an, aber nur eins davon kommt für mich infrage», stellt er klar.