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HEIDELBERG (awp international) - Die hart von der Konjunkturflaute getroffene Heidelberger Druckmaschinen AG hat einen weiteren Schritt zurück in die Normalität gemacht. Das Darlehen aus dem Sonderprogramm der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sei Ende 2010 vollständig getilgt worden, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Heidelberg mit. Die rund 100 Millionen Euro seien durch Umschichtung innerhalb der Finanzierungsstruktur getilgt worden. Knapp 190 Millionen Euro aus dem KfW-Kredit hatte der Konzern bereits im vergangenen Sommer nach einer geglückten Kapitalerhöhung zurückgezahlt.
Da die Kosten für Kredite in der Vergangenheit stets stark auf den Gewinnen der Heidelberger gelastet hatten, ist dies ein weiterer Schritt des Unternehmens auf dem Weg zurück an die Gewinnschwelle.
Auf dem Höhepunkt der Krise hatte sich das Unternehmen seine Finanzierung nur noch mit Bankkrediten und einer öffentlichen Bürgschaft sichern können. In der Wirtschaftsflaute hatte etwa der Werbemarkt einen herben Dämpfer erlitten. In der Folge schoben viele Druckereien gerade in den Industrieländern Investitionen für die kapitalintensiven Maschinen auf die lange Bank. Mittlerweile ist der Markt zwar wieder aus der Starre erwacht. So kommen aus Asien und Südamerika gute Nachrichten, für einen breiten Aufschwung reicht es wegen des schleppenden US-Geschäfts aber noch nicht./stb/tw

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