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FRANKFURT (awp international) - Im Tarifkonflikt bei der Lufthansa zeichnet sich auch nach Beginn des Pilotenstreiks keine Annäherung ab. "Wir haben in den letzten Stunden keinen direkten Kontakt gehabt", sagte der Sprecher der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit, Jörg Handwerg, am Montagmorgen in Frankfurt. Nach derzeitigem Stand werde der Streik daher wie geplant bis Donnerstag fortgesetzt. Damit dürften binnen vier Tage rund 3200 Flüge ausfallen. Dies wäre der grösste Streik in der deutschen Luftfahrtgeschichte.
Die Lufthansa zeigte sich weiter offen für Verhandlungen. "Wir sind offen für Gespräche ohne Vorbedingungen", sagte Sprecherin Claudia Lange. Dazu müsse die Vereinigung Cockpit aber auch ohne Vorbedingungen in die Verhandlungen gehen. Lufthansa ging davon aus, dass der Sonderflugplan weitgehend eingehalten werden kann. Passagiere wurden aber gebeten, sich über mögliche kurzfristige Änderungen per Internet oder Telefon zu informieren.
In dem Tarifkonflikt geht es um Geld, Arbeitsplatzsicherung und Einfluss auf die Firmenpolitik. Die Gewerkschaft will verhindern, dass durch billigere Lufthansa-Töchter vor allem im Ausland eine innerbetriebliche Konkurrenz entsteht. Daher verlangt sie auch Mitsprache bei den Auslandstöchtern. Lufthansa hält dies für unzulässig./rg/DP/wiz

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