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BERLIN (awp international) - Der Roboterhersteller Kuka will seine Abhängigkeit von der Autoindustrie verringern und andere Geschäftsfelder erschliessen. "Zum einen bauen wir beispielsweise das margenstarke Servicegeschäft aus", sagte Vorstandschef Till Reuter der "Welt" (Mittwochausgabe). Er sieht auch in vielen anderen Bereichen noch ein grosses Potenzial, "sei es in der Solarindustrie, im Flugzeugbau oder in der Logistik".
Bislang sei die Prozessautomation nur in der Autobranche weit fortgeschritten, sagte Reuter. Dort liege die Zahl der Roboter pro Mitarbeiter achtmal höher als in anderen Industriezweigen. "Das zeigt, was noch alles möglich ist", sagte der Kuka-Chef. Dabei denkt Reuter auch an die Medizintechnik: "Ärzten kann man zum Beispiel in den Operationssälen einen Roboter als Helfer an die Seite stellen."
Die Querelen in Vorstand und Aufsichtsrat bei Kuka sieht Reuter als beendet an. "Wir können uns voll und ganz auf das operative Geschäft konzentrieren. Und das läuft nach wie vor gut", sagte Reuter. Es gebe keine Nebenschauplätze mehr. Das Ende der Krise in der Automobilbranche bescherte Kuka zudem im vergangenen Jahr wieder einen operativen Gewinn. Netto schlug noch ein Verlust von 8,6 Millionen Euro zu Buche. Reuter rechnet für das laufende Jahr mit weiteren Verbesserungen: "Wir erwarten für 2011 steigende Umsätze und unter dem Strich schwarze Zahlen."/jb/tw

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