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FRANKFURT (awp international) - Weltweit führende Notenbanken werden die Zuführung von Dollar-Liquidität in ihre heimischen Märkte einstellen. Eine entsprechende Vereinbarung mehrerer Zentralbanken mit der US-Notenbank Fed werde zum 1. Februar auslaufen, teilte die Europäische Zentralbank (EZB) am Mittwoch in Frankfurt mit. Entsprechende Refinanzierungsgeschäfte in Dollar werden nach dem 31. Januar eingestellt. Wegen der besseren Lage an den Finanzmärkten würden die Geschäfte nicht mehr benötigt, hiess es zur Begründung.
Die Dollar-Geschäfte waren im Zuge der Finanzkrise eingerichtet worden. Hintergrund war die extrem angespannte Lage auf den Interbankenmärkten, wo die Geschäftsbanken mit kurzfristiger Liquidität handeln. Die Refinanzierungsgeschäfte hatten wesentlich dazu beigetragen, dass sich die Lage an den Geldmärkten entspannte./bf/he

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