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Zürich (awp) - Der Biotechkonzern Actelion Ltd will das in der Kasse vorhandene Geld auch in Zukunft für den Zukauf von Produkten und kleinen Firmen einsetzen. Der Idee einer Dividendenzahlung erteilt Firmenchef Jean-Paul Clozel eine Abfuhr: "Eine junge Biotech-Firma zahlt keine Dividenden, sie braucht das Geld für die Zukunft", erklärte er im Gespräch mit dem Magazin "Stocks" (Ausgabe vom 15.07).
Actelion wird am 20. Juli das Halbjahresergebnis vorlegen. Detailliert lässt Clozel sich nicht in die Karten blicken, sagt aber: "Hätten wir Probleme, hätten wir natürlich vorab informiert." Auch sonst zeigt sich der Franzose im Interview mit dem Magazin "Stocks" nach den jüngsten Enttäuschungen zuversichtlich: "Wir sind mit unseren Projekten on track."
Nach wie vor hält es Clozel für möglich, den Umsatz in den kommenden Jahren verdrei- oder gar vervierfachen zu können: "Natürlich kann ich eine solche Zahl nicht garantieren, aber andererseits will ich mich als Firmenchef auch nicht mit einem jährlichen Wachstum von zehn Prozent zufrieden geben." Clozel bezeichnet die Vision "Next Genentech" als realistisch: "Die Idee war noch nie so greifbar nahe. Actelion hat das Terrain geebnet, um die nächste Genentech zu werden."
Enttäuscht zeigt sich der Firmengründer indes von der Kursentwicklung der Actelion-Aktie: "Der derzeitige Kurs spiegelt den wahren Firmenwert nicht wider."
ra/dr

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