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NEW YORK (awp international) - Apple stellt die neue Generation seines Tablet-Computers iPad laut einem US-Bericht kommende Woche vor. Das neue Gerät werde am 2. März in San Francisco präsentiert, berichtete das für gewöhnlich gut informierte Technologieblog "All Things Digital" in der Nacht zum Mittwoch.
Die allgemeine Erwartung ist, dass das neue iPad leistungsfähigere Chips sowie eine oder zwei Kameras bekommen könnte. Einigen Berichten zufolge könnte es auch dünner als die im vergangenen Frühjahr gestartete erste Generation werden. Verschiedene Gerüchte gab es darüber, ob auch der berührungsempfindliche Bildschirm eine höhere Auflösung bekommt - oder doch nicht.
Mit einem neuen iPad wird fest gerechnet - allein schon weil in den vergangenen Wochen diverse Konkurrenten ihre Herausforderer-Tablets vorgestellt haben. Diese Geräte etwa von Motorola oder HTC laufen mit dem Google-Betriebssystem Android, viele haben bereits Kameras und schnellere Chips als das Original-iPad. Die neue Android-Version 3.0 "Honeycomb" ist auch speziell auf Tablet-Bedienung zugeschnitten.
Apple macht traditionell keine Angaben zu Produkt-Vorstellungen, deshalb wird immer viel über neue Geräte spekuliert. So gab es zuletzt widersprüchliche Berichte über ein günstigeres iPhone-Modell, dass entweder kleiner wird als das aktuelle Apple-Handy ("Bloomberg", "Wall Street Journal") oder eben doch nicht ("New York Times"). Unmittelbar vor dem Bericht von "All Things Digital" kam auch die Spekulation auf, das "iPad 2" könne wegen Produktionsengpässen auf Herbst verschoben werden.
Apple verkaufte im vergangenen Jahr rund 15 Millionen iPads und belebte damit den Markt der Tablet-Computer wieder. Nach Berechnungen verschiedener Marktforschungsinstitute liegt der Marktanteil des iPad in diesem Segment bei rund 85 Prozent. Die Medienbranche setzt grosse Hoffnungen in das Gerät für den Aufbau neuer digitaler Geschäftsmodelle. Zuletzt gab es jedoch Differenzen mit Apple, nachdem der Konzern ein neues Abo-Modell eingeführt hatte. Angesichts des Streits liebäugeln US-Verleger bereits mit der konkurrierenden Android-Plattform von Google.
so chd/DP/enl

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