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DÜSSELDORF (awp international) - Die italienische Grossbank Unicredit kommt einem Pressebericht zufolge personell weiterhin nicht zur Ruhe. Wie das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) aus Finanzkreisen berichtet, will Andreas Wölfer, der in der Gruppe das Private Banking mit den vermögenden Privatkunden führt, die Bank verlassen. Der 49-Jährige verhandele derzeit über die Auflösung seines Vertrags.
Da noch kein Nachfolger feststehe, sei offen, zu welchem Zeitpunkt Wölfer, der auch den Vorstand der Unicredit-Tochter Hypo-Vereinsbank verlassen werde, ausscheide.
Die Unicredit hatte erst im September 2010 ihren Vorstandsvorsitzenden Alessandro Profumo verloren. Später warf auch der Investmentbanking-Chef und Vize-Vorstandsvorsitzende Sergio Ermotti das Handtuch. Mehrere Top-Posten blieben monatelang unbesetzt. Nach Angaben aus dem Umfeld der Bank geht Wölfer auf eigenen Wunsch. Es habe keine Zwistigkeiten gegeben./ck

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