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HONGKONG/BERLIN (awp international) - Während Internet-Aktien gerade weggehen wie warme Semmeln, ist Samsonite mit seinen Koffern an der Börse ein Ladenhüter. Am ersten Handelstag in Hongkong sackte die Aktie des Traditionsunternehmens deutlich unter den Ausgabepreis. Laut Medienberichten hat nun auch der Luxusmode-Spezialist Prada die Preisobergrenze für seine kommende Woche anstehende Aktienplatzierung gekappt.
Samsonite hatte seine Aktien für 14,50 Hongkong-Dollar auf den Markt gebracht. Der Koffer-Konzern nahm damit 1,25 Milliarden US-Dollar (rund 885 Mio Euro) ein, bereits weniger als die ursprünglich angepeilten 1,5 Milliarden. Beim Debüt am Donnerstag rutschte die Aktie zeitweise unter 13 Hongkong-Dollar und pendelte sich später bei der Marke von 13,50 Hongkong-Dollar ein. Anfangs wollte das Unternehmen seine Aktien sogar für bis zu 17,50 Hongkong-Dollar auf den Markt bringen. Samsonite war 2007 vom Finanzinvestor CVC übernommen worden, der jetzt beim Börsengang Kasse machte.
Auch Prada soll nun vorsichtiger geworden sein. Die italienische Modefirma habe die angepeilte Preisobergrenze für den ebenfalls in Hongkong geplanten Börsengang gesenkt, berichtete die Finanznachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen. Sie liege nun bei 39,50 bis 42,25 Hongkong-Dollar statt zuvor 36,50 bis 48 Hongkong-Dollar. Das bedeute, dass Prada bei dem Börsengang höchstens 2,3 statt ursprünglich 2,6 Milliarden US-Dollar einnehmen könnte./so/DP/fn

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