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HAMBURG (awp international) - Die CD mit Schweizer Kontodaten mutmasslicher deutscher Steuerflüchtlinge stammt nach Informationen der "Financial Times Deutschland (FTD - Montagsausgabe) von der britischen Grossbank HSBC. Dabei soll es sich um jene Daten handeln, die ein Informatikspezialist der HSBC Private Bank in Genf bereits im vergangenen August den französischen Behörden angeboten hatte.
Die französischen Fahnder sprachen seinerzeit von 130'000 Datensätzen von Kunden aus aller Welt. Die HSBC erklärte dagegen, es seien "weniger als zehn Kunden" betroffen. Den Informationen zufolge will der Informatiker den deutschen Behörden nun Daten von 1'300 deutschen Kunden verkaufen - für 2,5 Mio EUR. Der Fiskus könnte mit Einnahmen von den Steuersündern in Höhe von 100 Mio EUR rechnen.
DJG/apo/rt

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