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Transocean/Bohrinsel-Unglück kostet BP bisher 350 Mio USD

Dieser Inhalt wurde am 10. Mai 2010 - 17:20 publiziert

London (awp/sda/dpa) - Der Kampf gegen die Ölpest nach dem Untergang der Bohrinsel "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko hat den britischen Ölkonzern BP bisher 350 Mio USD gekostet. Darin enthalten seien Kosten für die Eindämmung des Öls, für Entlastungsbohrungen und die Unterstützung der US-Bundesstaaten an der Küste , gab das Unternehmen am Montag bekannt. BP hatte die Bohrinsel von Transocean geleast.
Am Sonntag war ein Versuch gescheitert, das Öl mit einer riesigen Stahlkuppel aufzufangen und abzusaugen. Wegen der niedrigen Temperaturen auf dem Meeresgrund haben sich dabei Kristalle aus Öl und Wasser gebildet, die die Öffnung verstopften und das Absaugen verhinderten.

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