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MAILAND (awp international) - Der Chef der italienischen Grossbank Unicredit , Federico Ghizzoni, hält seine Bank für ausreichend kapitalisiert. Es gebe keinen Anlass, erneut zu einer Kapitalerhöhung zu greifen, sagte der Manager der Zeitung "Il Sole 24 Ore" (Dienstag). Auch ohne frisches Geld werde sein Haus die Stresstests meistern. Ghizzoni kündigte aber Verkäufe an. Das Institut erwägt etwa, sich von Geschäft in den baltischen Staaten und im Investmentbereich zu trennen.
"In den nächsten Tage" werde zudem eine Entscheidung fallen, ob der Vermögensverwalter Pioneer Global Asset Management abgegeben werde, sagte Ghizzoni. Die Tendenz sei aber, die Sparte zu behalten. Die italienischen Banken gelten als die am geringsten kapitalisierten in Europa. Unicredit-Konkurrent Intesa SanPaolo plant derweil, bei einer Kapitalerhöhung rund 5 Milliarden Euro einzusammeln. Unicredit hatte erst im Frühjahr 2010 Geld eingesammelt.
Ghizzoni kündigte an, dass 2011 das Jahr des Umschwungs für Unicredit werde. Das würden bereits die Zahlen zum ersten Quartal zeigen. Im Investmentbanking und beim Firmenkundengeschäft erwarte er gute Ergebnisse./enl/zb/tw

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