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FRANKFURT (awp international) - Die zweitgrösste deutsche Immobilienfondsgesellschaft Union Investment Real Estate will in diesem Jahr Immobilien im Wert von 1 bis 1,5 Milliarden Euro einkaufen. "Ziel ist in erster Linie Europa", sagte Unternehmenschef Reinhard Kutscher der "Börsen-Zeitung" (BöZ/Donnerstag). "Wir wollen uns aber auch ausserhalb umsehen."
Für die USA zeigte sich Kutscher skeptisch: "Die Preise müssen noch weiter runtergehen." Von China und Indien lässt die zum genossenschaftlichen Finanzverbund gehörende Gesellschaft ebenfalls die Finger. In China will Kutscher die weitere Entwicklung des Rechtssystems abwarten. In Indien hielten Beschränkungen ausländische Investoren ab. In Japan könnten sich dagegen Kaufgelegenheiten ergeben. Über die Hälfte der Zukäufe dürfte auf Büros entfallen. Den Rest machten Einzelhandel, Logistik oder Hotels aus.
Die Finanzierungsseite sieht Kutscher gelassen. "Wir können auf etwa 20 Banken zurückgreifen, darunter alle in diesem Segment aktiven deutschen Institute wie WestImmo, Eurohypo, DG Hyp und Helaba." Im Auslandsgeschäft kämen französische oder japanische Banken hinzu. Bei Krediten sei die Risikoprämie deutlich gesunken, sagte Kutscher.
Zum Jahresende 2010 managte der Fonds ein Vermögen von 19,2 Milliarden Euro. Für 2011 stellte Kutscher weiteres Wachstum in Aussicht. Die Zahl der Mitarbeiter soll von 270 auf 300 wachsen./dct/nmu/she

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