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FRANKFURT (awp international) - Der französische Versorgungskonzern Veolia will das Geschäft mit deutschen Stadtwerken ausbauen. Bis 2014 liefen in Deutschland 1.000 Konzessionen aus, deshalb suchten viele Städte Partner, die ihnen ihre Stadtwerke führten, sagt der Deutschland-Repräsentant von Veolia, Joachim Bitterlich, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ/Freitag). "Wir werden uns an etlichen Ausschreibungen beteiligen." Kommunen können selbst bestimmen, welcher Stromanbieter ihre Netze betreibt, im Gegenzug erhalten sie eine sogenannte Konzessionsabgabe.
Veolia habe lange Zeit gebraucht, um in Deutschland Fuss zu fassen und den Markt zu verstehen. Veolia akzeptiere auch Minderheitspositionen bei Stadtwerken. Bislang sind die Franzosen an drei Stadtwerken mehrheitlich beteiligt, drei weitere befänden sich im Aufbau. Deutschland ist nach Bitterlichs Worten für Veolia nach Frankreich, Amerika und Grossbritannien der wichtigste Markt. 22.000 Menschen beschäftigen die Franzosen hierzulande, im Vorjahr steuerte die Landesgesellschaft 2,9 Milliarden Euro zum Konzernumsatz von 34,5 Milliarden Euro bei./ep/tw

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