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Zürich (awp) - Die Zurich Financial Services AG (ZFS) hat als eine von bisher vier Versicherungen mit der Berufsgenossenschaft des Staates New York (New York State Workers' Compensation Board) und der New Yorker Staatsanwaltschaft einen Vergleich abgeschlossen. Demnach bezahlt die ZFS 37,5 Mio USD für gemäss den New Yorker Behörden zu viel in Rechnung gestellte Prämien. Neben der ZFS haben auch die Ace, Pennsylvania Manufacturers' Association Insurance und CNA Financial eine entsprechende Vereinbarung abgeschlossen. Ace bezahlt 70 Mio USD, Pennsylvania Manufacturers 5,9 Mio USD und CNA 5,8 Mio USD.
"Die Vereinbarung klärt eine abweichende Auffassung bezüglich der angemessenen rechtlichen Interpretation von Gesetzen, die in den Jahren 2009 und 2010 Gesetzeskraft erlangten und eine einmalige Beurteilung gewisser Versicherer vorsah, die in New York Arbeiterunfallversicherungen anbieten", teilte ZFS am Montag mit.
"Im Rahmen der Vereinbarung hat Zurich zugestimmt, der Berufsgenossenschaft einen Betrag von total 37,5 Mio USD zu bezahlen, womit sämtliche Ansprüche infolge der Beurteilung, die sich aus der Gesetzgebung für die Jahre 2009 und 2010 ergab, vollumfänglich abgegolten werden", heisst es in dem gegenüber AWP abgegebenen Statement weiter.
rt/cf

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