Bern warnt vor Reisen nach Simbabwe
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) rät Simbabwe-Reisende im Zusammenhang mit den aktuellen Unruhen zu äusserster Vorsicht. Die politische Situation könne sich weiter verschärfen, sagte EDA-Sprecherin Monika Schmutz.
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) rät Simbabwe-Reisende im Zusammenhang mit den aktuellen Unruhen zu äusserster Vorsicht. Die politische Situation könne sich weiter verschärfen, sagte EDA-Sprecherin Monika Schmutz.
Von den dort lebenden Schweizern wolle aber im Moment niemand zurückkehren. Zur Zeit leben rund 500 Schweizer in Simbabwe, wie Schmutz auf Anfrage sagte. Von ihnen haben 277 ausschliesslich das Schweizer Bürgerrecht.
Die Botschaft in der Hauptstadt Harare sei mit ihnen im ständigen Kontakt und habe ein Krisendispositiv ausgearbeitet, das je nach Szenario zum Zug käme, sagte Schmutz weiter.
swissinfo und Agenturen
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