Smrt (der Tod), Třebič, Tschechische Republik (links) und Caretos, Vila Boa de Ousilhão, Portugal (rechts).
Charles Fréger
Tschäggättä, aus dem Schweizer Lötschental (beide).
Charles Fréger
Arkouda (Bär), Monastiraki, Griechenland (links) und Nevesta, Begnishte, Mazedonien (rechts).
Charles Fréger
S'Urtzu e sos Bardianos, Ula Tirso, Sardinien, Italien.
Charles Fréger
Mascarita, Alsasua, Baskenland, Spanien (links) und Burryman, Queensferry, Schottland (rechts).
Charles Fréger
Djolomari, Begnishte, Mazedonien (links) und Škoromati, Podgrad, Slowenien (rechts).
Charles Fréger
Mechkari, Prilep, Mazedonien (links) und Laufr (Springer), Třebič, Tschechische Republik (rechts).
Charles Fréger
Maskerade der Ziege, Mănăstira Humorului, Rumänien.
Charles Fréger
Tschäggättä, aus dem Schweizer Lötschental (beide).
Charles Fréger
Sauvages (Wilde), Le Noirmont, Schweiz.
Charles Fréger
Sein neuester Werkzyklus führte den Fotografen Charles Fréger auf der Suche nach dem Wilden Mann in achtzehn europäische Länder, unter vielen anderen auch in die Schweiz. Charles Fréger, geboren 1975, in Bourges, Frankreich, ist einer der wichtigen Vertreter der jungen europäischen Fotografie.
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Die Verwandlung des Menschen zum Biest ist ein zentrales Thema in über Jahrhunderte tradierten heidnischen Ritualen, die den Wechsel der Jahreszeiten, Fruchtbarkeit, Leben und Tod zelebrieren, heute noch lebendig in Fasnacht- oder Adventsbräuchen. Die Kostüme repräsentieren häufig Teufel, Ziegenböcke, wilde Eber, Bären oder den Tod, sie verwenden Masken, Hörner, Glocken, tierische Materialien wie Fell und Knochen oder pflanzliche Stoffe wie Stroh oder Kiefernzweige.
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