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Die Fifa sei kaum reformfähig – sie solle durch einen neuen Verband ersetzt werden, meint Ethikprofessor Thomas Beschoner.
Warum Bevölkerungsräte den Populismus nicht bekämpfen können
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Bevölkerungsräte bringen Vorteile. Doch sie sind nicht geeignet, um den Populismus zu stoppen, argumentiert Yanina Welp.
Wenn die Hitzewelle früher kommt: Das sind die Lehren für die Schweiz
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Die aussergewöhnliche Hitzewelle im Juni hat deutlich gemacht, wie schwierig es ist, mit diesen neuen Klimaextremen umzugehen, sagt Sonia Seneviratne von der ETH Zürich.
Bei der Transparenz ihres Finanzsystems bleibt die Schweiz minimalistisch
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Für einen globalen Finanzplatz reicht die Einhaltung von Mindeststandards für den Informationsaustausch nicht aus, so Andres Knobel und Bob Michel vom TJN.
Bevölkerungsräte in der Schweiz: Die eigentliche Debatte beginnt jetzt
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Bevölkerungsräte stecken nicht in der Krise – im Gegenteil: Für Politikwissenschaftler Andri Heimann beginnt die spannendste Phase erst.
Die Schweizer Bevölkerung steht zur Entwicklungshilfe
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Die Mehrheit unterstützt die Finanzierung der Entwicklungszusammenarbeit oder möchte sie gar erhöhen, schreiben Dina Pomeranz und Deborah Kistler.
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Die Schweiz hat ein eigenwilliges Demokratieverständnis. Der Politikwissenschaftler Daniel Bochsler überlegt, was das für die Demokratieförderung bedeutet.
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Der Afghan Fund in Genf sollte endlich Massnahmen zur Rekapitalisierung der Zentralbank ergreifen, findet Norah Niland.
Der Krieg im Weltraum rückt näher: Warum die Schweiz eine Rolle spielen sollte
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Die Gefahr einer militärischen Eskalation im Weltraum nimmt zu. Die Schweiz sollte sich als Vermittlerin positionieren, schreibt Clémence Poirier.
Afrikas Erbe in der Schweiz: Wie soll der Auftrag der Museen aussehen?
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Restitution kann eine zentrale Rolle im Verhältnis zu den afrikanischen Partnerinnen und Partner einnehmen, findet Samuel Bachmann.
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Ob man die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» unterstützt oder ablehnt – die Debatte wirft auch die Frage auf: Wer darf als integriert gelten? Ein Meinungsbeitrag von Katherine Hermans.
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Sicherheitspolitik muss auch feministische und pazifistische Perspektiven berücksichtigen, schreibt Deborah Schibler.
Handelspolitik in Zeiten geopolitischer Spannungen – was kann die Schweiz tun?
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Die Schweiz sollte trotz allem an den WTO-Regeln festhalten. Und weitere Handelsabkommen abschliessen, schreibt Henri Gétaz.
Direkte Demokratie als Kampfzone: Abstimmungsergebnisse sind für die Parteien oft zweitrangig
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Volksabstimmungen sind nicht nur Ausdruck des «Volkswillens». Sie bieten politischen Parteien auch eine Bühne, argumentiert Politologe Toine Paulissen.
Ein Frieden, der die Bedürfnisse der Menschen in Gaza ignoriert, ist nicht nachhaltig
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Autor Hassan Herzallah: Der «Friedensplan» von Davos muss sich an den Bedürfnissen der Menschen in Gaza orientieren.
Die Zukunft der Pressefreiheit entscheidet sich jetzt
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Seit mehreren Jahren beobachtet Reporter ohne Grenzen eine kontinuierliche Verschlechterung, schreibt ihr Generaldirektor Thibaut Bruttin.
Was die Schweiz zur US-Debatte über Deportationen beitragen kann
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Haben die US-Wähler:innen für solche Deportationsrazzien gestimmt? Die Historikerin Lauren Stokes verweist auf Lehren aus der Schweizer Direktdemokratie.
Welthandel unter Druck: Warum Regeln für die Schweiz wichtig bleiben
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Ralph Ossa, Ex-Chefökonom der WTO, erklärt, warum Volkswirtschaften wie die Schweiz das regelbasierte System verteidigen und sich daran anpassen müssen.
Von der Abhängigkeit zur Selbstbestimmung: Die digitale Zukunft der Schweiz
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Die Schweiz solle sich von der digitalen Abhängigkeit der internationalen Big-Tech lösen, schreibt David Sommer von der Digitalen Gesellschaft.
Was Neutralität in einer multipolaren Welt bedeutet
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Paul Widmer argumentiert für die Annahme der Neutralitätsinitiative, weil die Schweizer Neutralität auf internationale Anerkennung angewiesen ist.
China und USA prellen die UNO um Geld – Zeit, sie zu stoppen
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Die Welt muss China und die USA dazu bringen, ihren Anteil an den UNO-Kosten zu zahlen, schreibt Phil Lynch vom International Service for Human Rights.
So wird in Genf über die Zukunft der Arktis verhandelt
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Die Schweiz leistet bedeutsame Beiträge zur Governance und zum multilateralen Dialog in der Arktis, einem geopolitischen und umweltpolitischen Epizentrum.
Die Schweiz profitiert von aufgedeckter Bestechung im Ausland – das sollte sie nicht
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Indem sie Gelder aus Fällen internationaler Bestechung behält, schadet die Schweiz nicht nur ihrem Ruf, sondern auch ihren eigenen langfristigen Interessen, argumentiert Andrew Dornbierer.
Swissinfo unter Druck: Eine Frage des politischen Willens
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Swissinfo stellt für Auslandschweizer:innen wichtige Brücken zur Heimat her – doch das Angebot ist durch geplante Bundeskürzungen bedroht.
Warum die Schweiz die Menschenrechte in den Mittelpunkt der OSZE stellen muss
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Der OSZE-Vorsitz bietet die Gelegenheit, die Organisation auf eine ihrer Kernaufgaben zu konzentrieren, sagen Eleonora Mongelli und Florian Irminger.
Von der Herausforderung, einen Völkermord nachzuweisen
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Der IGH muss entscheiden, ob mutmassliche Verbrechen Israels in Gaza einen Völkermord darstellen. Entscheidend wird der Nachweis der Absicht sein.
Das Indien-EFTA-Handelsabkommen kommt zur richtigen Zeit
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Das neue Handelsabkommen zwischen Indien und der EFTA – dazu gehört die Schweiz – sei mehr als ein Handelsabkommen, so die Ökonomin Saon Ray.
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Sind die Brics die neuen Blockfreien? Die Historikerin Nataša Mišković zeigt Unterschiede und Gemeinsamkeiten auf und fordert einen Austausch auf Augenhöhe.
Die zwei Gesichter der Polarisierung – ein Blick nach Osteuropa
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Daniel Bochsler findet, dass es bei der Polarisierung in Osteuropa mehr um kriminelle Verbindungen als um Inhalte geht.
Zum 1. August: Die Schweiz muss ihre eigenen Fachkräfte aktivieren
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Die Fachkräfte, die der Schweiz immer dringender fehlen, sind bereits da. Aber man muss sie aktivieren, fördern – und arbeiten lassen.
So kann die Schweiz mit dem OSZE-Vorsitz 2026 etwas bewirken
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Die Schweiz wird sich auf sehr unterschiedliche Szenarien vorbereiten müssen, schreibt der ehemalige Generalsekretär Thomas Greminger.
Der Hype um die CO2-Entnahme kann Klimaschutzmassnahmen bremsen
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Die falsche Darstellung des Potenzials von CO2-Abscheidungstechnologien könne die Dekarbonisierungsbemühungen untergraben, so der Klimaforscher James Kerry.
Ist Solar Geoengineering für klimagefährdete Länder das Risiko wert?
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Die Länder des globalen Südens könnten am meisten von solarem Geoengineering profitieren. Allerdings haben sie auch am meisten zu verlieren.