Lisbeth Fehr Präsidentin der Gesellschaft für Menschenrechte
Die Delegierten der Schweizer Sektion der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM-CH) haben am Samstag (01.04.) die Zürcher SVP-Nationalrätin Lisbeth Fehr (Bild) zur Präsidentin gewählt. Sie ist die erste Frau an der Spitze der IGFM-CH.
Die Delegierten der Schweizer Sektion der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM-CH) haben am Samstag (01.04.) die Zürcher SVP-Nationalrätin Lisbeth Fehr (Bild) zur Präsidentin gewählt. Sie ist die erste Frau an der Spitze der IGFM-CH.
Fehr löst an der Spitze der IGFM-CH ihren Solothurner FDP-Nationalratskollegen Peter Kofmel ab.
An der Generalversammlung in Bern beschlossen die IGFM-CH-Delegierten, Tibet/China, Georgien, Kinder- und Frauenrechte sowie die Zusammenarbeit mit der UNO und dem Europarat als Schwerpunkte ihrer Tätigkeiten festzulegen.
swissinfo und Agenturen
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