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Auftakt zur neuen Eishockeymeisterschaft

In der ersten Runde der Schweizer Eishockeymeisterschaft haben sich die Favoriten durchgesetzt. Einzig die Westschweizer Klubs Genf-Servette und Fribourg Gotteron strauchelten.

Der Sieg von Zürichs gegen Rapperswil entsprach durchaus den Erwartungen. Nicht aber, wie er zustande kam: Der Meister konnte sich die drei Punkte erst im Penaltyschiessen sichern.

Im Schlagerspiel des Meisterschaftsauftakts schlug Rekordmeister Davos Genf-Servette mit 4:2.

Im Berner Derby setzte sich der SC Bern gegen Aufsteiger Biel klar mit 5:2 durch. Lugano, der Tessiner Renommierverein, der in der letzten Saison nicht einmal die Playoffs erreicht hatte, gewann gegen Langnau ebenfalls 5:2.

Mit Ambri startete auch der zweite Verein aus der Südschweiz erfolgreich: Die Leventiner fertigten Fribourg Gotteron mit einer 6:2-Packung ab. Dank dem besten Torverhältnis ist Ambri zudem erster Tabellenleader.

Schliesslich besiegte der Zug Kloten mit 2:1. Nach dieser Partie kam es zu Schlägerein. Die Polizei nahm elf Personen vorübergehend fest. Eine Person wurde leicht verletzt.

Schweiz WM-Gastgeber

Die Meisterschaft umfasst eine Qualifikation, in der die zwölf Klubs 50 Partien bestreiten. Ende Februar beginnen die Playoffs der besten acht. Die Paarungen werden nach der Formel der Best of Seven ausgetragen. Weiter kommt, wer als erster vier Siege totalisiert.

Die beiden Sieger der Halbfinals erküren den Schweizer Eishockeymeister 2008/09. Die Finalserie beginnt am 31. März 2009 und dauert maximal bis am 13. April.

Danach ist die Schweiz Gastgeber der Eishockey-Weltmeisterschaft 2009. Sie dauert vom 24. April bis 10. Mai. Die Spiele der 16 qualifizierten Teams finden in Bern und Kloten statt.

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