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Bundesgericht: Präsident tritt zurück

Der amtierende Bundesgerichtspräsident Arthur Aeschlimann tritt auf Ende Jahr als Bundesrichter zurück. Der 62-Jährige war 1992 auf Vorschlag der Freisinnig-Demokratischen Partei ans Bundesgericht gewählt worden.

Aeschlimann wird sich im Herbst nicht mehr zur Wiederwahl für eine weitere Amtsperiode stellen.

Damit scheidet er auf Ende 2008 aus dem höchsten Gericht der Schweiz aus. Er war 1992 ins Bundesgericht gewählt worden, seit 2007 präsidiert er es.

Aeschlimann sieht den idealen Zeitpunkt für gekommen, die Führung des Bundesgerichts weiterzugeben.

Zur Zeit funktioniere das Bundesgericht sehr gut, so der Bundesgerichtspräsident. Die Fusion mit dem früheren Eidgenössischen Versicherungsgericht sei vollzogen, der gesetzliche Auftrag erfüllt, und die Zusammenarbeit laufe gut.

Die Beziehungen des höchsten Gerichts zum Parlament seien ebenfalls gut und von gegenseitigem Respekt geprägt.

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