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NLA-Qualifikation: Spitzenspiel in St. Gallen

Der FC St. Gallen hofft, dass Goalgetter Amoah (l.) auch gegen die Grasshoppers Tore schiessen wird. Keystone / Steffen Schmidt

Im 9. Durchgang der Nationalliga-A-Qualifikation trifft der drittplatzierte Meister St. Gallen am Dienstag (05.09.) auf den direkten Verfolger Grasshoppers. Zu einem Duell am Strich kommt es in Genf, wo Servette auf Luzern trifft.

Am letzten Spieltag der vergangenen Saison war die Begegnung zwischen St. Gallen und den Grasshoppers lediglich der Auftakt zur rauschenden Meisterfeier in der Ostschweiz gewsen. Heuer steht das Spiel wieder im Vordergrund. Die Zürcher wollen als erste Mannschaft seit 15 Monaten die St. Galler auf dem Espenmoos bezwingen. Zuletzt war dieses Kunststück dem FC Zürich am 2. Juni 1999 gelungen (3:1).

GC-Trainer Hans-Peter Zaugg kann wieder auf Stéphane Chapuisat zählen. Der Internationale wird erstmals seit fünf Monaten wieder im Kader der Zürcher stehen.

Am Strich fokussiert sich das Interesse auf die Partien Servette- Luzern und Zürich – Neuchâtel Xamax. Die Luzerner haben schlechte Erinnerungen an ihren letzten Auftritt in Genf. Im vergangenen April verloren sie dort kläglich mit 0:6. Die Statistik verspricht auch diesmal nicht zwingend eine Verbesserung: In dieser Saison stehen die Innerschweizer auswärts noch ohne Punkt da und sie kassierten in vier Spielen 17 Tore. Die verletzungsbedingte Absenz von Thomas Wyss, dem Captain und Kopf der Mannschaft, erschwert die Aufgabe der Luzerner zusätzlich.

Auf dem Letzigrund spielt der FC Zürich gegen Neuchâtel Xamax. Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften im vergangenen Dezember auf der Maladière hatte ein juristisches Nachspiel, das sich bis in den Februar hineizog. FCZ- Trainer Raimondo Ponte hatte einen Ausländer zu viel auf das Matchblatt geschrieben.

Schon damals kämpften sowohl Zürcher wie Neuenburger gegen den Fall in die Abstiegsrunde. Auch in dieser Saison kommen beide Teams nicht aus den unteren Tabellenregionen weg. Zürich gegen Xamax ist im September 2000 auch die Begegnung des Vorlezten gegen den Letzten. Die neusten Resultate geben eher den Zürchern Anlass zu Optimismus. Sieben Tore und vier Punkte aus den letzten beiden Partien beweisen die ansteigende Formkurve der Equipe von Gilbert Gress.

Gress‘ ehemaliger Verein Xamax dagegen kommt mit der Erinnerung an die 1:5-Heimschlappe gegen Aarau und einer miserablen Auswärtsbilanz (kein Punkt aus den bisherigen Auswärtsspielen) nach Zürich. Zudem verliess vor vier Tagen Sébastien Zambaz das Team in Richtung Lausanne. Der ehemalige Internationale war einer der wenigen Routiniers, die Trainer Alain Geiger noch zur Verfügung standen.

swissinfo und Agenturen

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