Heute in der Schweiz
Liebe Auslandschweizerinnen, liebe Auslandschweizer
Gut für die Seele, schlecht für die Wirtschaft, so könnte man den Ausgang der US-Präsidentschaftswahl für die Schweiz zusammenfassen.
Herzliche Grüsse
Schweizer Medien beschäftigen sich mit der Frage, was die Wahl Joe Bidens zum neuen US-Präsidenten für die Schweiz bedeutet.
SRF befragte Schweizer Politikerinnen und Politiker, was sie sich von Biden erhoffen. Die Reaktionen fielen unterschiedlich aus.
SRF und die NZZ beleuchteten die Frage, welche Auswirkungen der Präsidentenwechsel auf die Schweizer Wirtschaft hat. Sie sind sich einig, dass mit den glänzenden Geschäften der Schweizer Unternehmen möglicherweise bald Schluss ist.
Der für seine Angriffigkeit bekannte Schweizer Kolumnist Reda El Arbi analysiert den Einfluss von Donald Trump auf unsere Seelen und behauptet, Rassismus, Lügen und Hass hätten auch in der Schweiz Spuren hinterlassen.
- Die Kolumne von Reda El Arbi auf Nau.chExterner Link.
- Der Beitrag von SRF über die Reaktionen von Schweizer Politikerinnen und PolitikernExterner Link sowie jener über die Auswirkungen auf die Schweizer WirtschaftExterner Link.
- Die NZZ sammelte ReaktionenExterner Link aus der Schweiz und berichtete über die Auswirkungen für Schweizer UnternehmenExterner Link (Paywall).
Bald stimmt die Schweiz über die Konzernverantwortungs-Initiative ab. Da stellt sich die Frage, welche Firmen von einem Ja betroffen wären.
Die Konzernverantwortungs-Initiative will multinationale Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz auf die Einhaltung von rechtlichen Standards verpflichten.
Meine Kollegin Pauline Turuban hat zusammengetragen, welche Firmen das sind – unterteilt nach Branchen.
Die Schweiz spielt in der Top-Liga, was die Dichte der Hauptsitze multinationaler Unternehmen betrifft. Es finden sich Giganten der Rohstoff-, Lebensmittel- und chemischen Industrie.
- Den ganzen Artikel finden Sie auf swissinfo.ch.
- Unser Fokus zur Konzernverantwortungs-Initiative.
- Pro- und Kontra-Standpunkt zur Initiative.
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In Sachen Rahmenvertrag könnte es diese Woche spannend werden: Angeblich will Ignazio Cassis dem Bundesrat am Mittwoch vorschlagen, Brüssel zurück an den Verhandlungstisch zu bitten.
Wie will der Bundesrat beim Rahmenabkommen weitermachen? Aussenminister Cassis hat seinen Plan angeblich letzte Woche den Aussenpolitischen Kommissionen dargelegt.
Allerdings hat es in den letzten Wochen mehrmals geheissen, der Bundesrat fälle an seiner nächsten Sitzung den Entscheid. Und dann wurde er doch verschoben. «Nach aussen wirkt das unentschlossen», kommentiert die NZZ am Sonntag.
Laut NZZ wird der Bundesrat versuchen, Souveränitätsfragen zu entschärfen, statt sie neu zu verhandeln. Die SonntagsZeitung meint, Cassis wolle die Gültigkeit des Rahmenvertrages stark einschränken, um diesen zu retten.
- Der Artikel im Tages-Anzeiger/SonntagsZeitungExterner Link (Paywall).
- Der Artikel in der NZZ am SonntagExterner Link (Paywall).
- Der Artikel in der NZZExterner Link (Paywall).
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Werden wir dank Corona-Krise zukünftig anders arbeiten? Die Handelszeitung hat Xing-Chefin Petra von Strombeck über Remote-Arbeitswelten interviewt.
New Work beschränke sich nicht auf Tools und Techniken, auf Dinge wie Homeoffice oder Remote Work, sagte von Strombeck. Es gehe letztlich um eine Haltung.
Auch einige der Xing-Kunden hätten sich während der Corona-Krise schwergetan mit dem Remote-Work-Ansatz. «Vorgesetzte können Mitarbeitende im Homeoffice natürlich schlechter kontrollieren, deshalb müssen sie anders führen. Sie müssen inspirieren.»
Am 14. November findet eine Konferenz der Digitalen Nomaden Schweiz statt. Im Vorfeld berichtete der Tages-Anzeiger über neue «digitale Nomaden», die während der Corona-Krise mal zu Hause, mal in der Ferienwohnung arbeiten.
- Das Interview in der HandelszeitungExterner Link (Paywall).
- Der Artikel des Tages-AnzeigersExterner Link (Paywall).
- Website der Digitale Nomaden Konferenz SchweizExterner Link.
- Aus unserem Archiv: Dank Digitalisierung in den Bergen leben und arbeitenExterner Link.
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