Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Das negative Geschäftsergebnis des in der Schweiz grössten Anbieters von Ferienwohnrechten sei auf die trübe Wirtschaftslage und einmalige Kosten im Zusammenhang mit der Lancierung eines neuen Produktes zurückzuführen, sagte Hapimag-Verwaltungsrats-Präsidentin Marisabel Spitz Kaspar an der Bilanz-Medienkonferenz. Noch im Geschäftsjahr 2000 hatte das Unternehmen mit Sitz in Baar ZG einen Gewinn von 11,2 Mio. Franken erwirtschaftet,…
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Mit dem Erwerb von Hapimag Aktien, Feridence Zertifikaten und Ferienpässen können Hapimag-«Partner», wie die wirtschaftliche Mitinhaber genannt werden, sämtliche Ferien-Resorts von Hapimag gemäss einem Punktesystem mietfrei nutzen. Als Aufwendungen fallen nur noch die Anreisekosten, die vor Ort zu bezahlenden Nebenkosten sowie ein Jahresbeitrag zur Deckung der jährlichen Betriebskosten an. Ort und Zeitpunkt des Ferienaufenthaltes sind…
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Den beteiligten Eier- und Fleischproduzenten entstanden Verdienst-Ausfälle in der Höhe von 1,3 Mio. Franken. Soviel kosteten der Rückruf, die Deklassierung und Entsorgung der Produkte, welche mit gentech-verunreinigtem Soja «hergestellt» wurden. Kein Kommafehler Das vermeintlich GVO-freie Futter war wegen eines Analysefehlers der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Nutztiere an die Verbraucher gelangt. Wie Jürg Jordi, der Sprecher des…
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Die Gewerkschaft forderte Microsoft auf, das Problem rasch und zufrieden stellend zu lösen. Microsoft müsse ein Datenformat einführen, in dem keine versteckten Informationen mehr gespeichert würden. Andernfalls werde //syndikat rechtliche Schritte ergreifen. Die Privatsphäre am Arbeitsplatz ist laut der erst vor kurzem gegründeten Gewerkschaft unter Druck. Ein Personendaten-Geheimnis müsse in der Bevölkerung so gut verankert…
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Der Dachverband der Schweizer Wirtschaft, economiesuisse, wertet die Bilateralen positiv: «Die EU ist der wichtigste Handelspartner der Schweiz», sagt Theo Zijdenbos, Delegierter der economiesuisse in Brüssel. Der Verband rechnet in den ersten Monaten nicht mit bemerkbaren Veränderungen. Die Umsetzung der Verträge sei ein langer Prozess – man müsse zuerst Erfahrungen sammeln. Auch bei der Gewerkschaft…
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Der gesundheitlich schwer angeschlagene König Fahd hält sich für unbestimmte Zeit zur Erholung in seiner Schweizer Residenz in Collonge-Bellerive auf. Der 80-jährige Monarch traf am Montag mit grossem Gefolge auf dem Flughafen Genf-Cointrin ein. Er verliess seinen Jumbo Jet im Rollstuhl. Zur Entourage von König Fahd gehören nach Angaben eines Flughafensprechers mehrere hundert Personen, die…
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Zwar haben die Verhandlungen zwischen der Schweiz und der EU über die Zinsbesteuerung, einem der Dossiers der Bilateralen II, formell noch nicht begonnen. Doch die heftigen Attacken Brüssels gegen das Bankgeheimnis haben den schweizerischen Bankenplatz aufgerüttelt. Die Grossbanken UBS und die Credit Suisse Group, aber auch kleinere Banken, nehmen die Veränderungen vorweg. Sie eröffnen Filialen…
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Jüngste Engagements der Region Lombardei sowie Finanzspritzen mittels Interreg-Programmen lassen das utopisch geglaubte Projekt in Reichweite rücken. Genau 550 Kilometer misst die Wasserstrasse von Locarno über den Lago Maggiore nach Venedig. Der Weg führt über das Südende des Langensees bei Sesto Calende, den Fluss Tessin und das Mailänder Kanalsystem nach Pavia. Von dort geht es…
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Sechs junge Offiziers-Aspiranten quittierten letzte Woche in der Schweiz die Offiziersschule unfreiwillig: Sie gaben zu, im Militärdienst gegen 20 Gramm Kokain konsumiert zu haben. Dass in der Armee im grösseren Stil harte Drogen konsumiert werden, ist neu; der Konsum von weichen Drogen jedoch gang und gäbe. Ganze 600 Mal mussten die Vorgesetzten letztes Jahr wegen…
Dieser Inhalt wurde am veröffentlicht
Als mögliche Ursache gilt die grosse Zahl von Schweinen in diesen Regionen. Dies schreibt das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET), das sich auf eine vergleichende Studie stützt, die das BVET zusammen mit der Universität Bern erstellt hat. Für die Studie wurden 376 BSE-Fälle ausgewertet, die bis zum 14. Mai 2001 in der Schweiz diagnostiziert wurden. Die…