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Fussball Nationalliga A: die viertletzte Runde

So wie hier Amir Hamzic darf Aarau gegen Xamax nicht stürzen, sonst heisst es Abstiegsrunde. Keystone

Die vier Spitzenklubs sind in der 19. Runde unter sich. Leader Lugano empfängt die Grasshoppers (3), und St. Gallen (2) erwartet seinen Angstgegner Basel. Strichkämpfe sind Servette gegen Yverdon und Aarau gegen den Tabellenletzten Neuchâtel Xamax.

Die vier Tabellenersten sind nur durch drei Punkte getrennt. Ausser Basel (31) können Lugano (34), St. Gallen (33) oder GC (32) nach dem 19. Spieltag die Spitze übernehmen. Die Grasshoppers reisen nach dem Cup-Ausscheiden in Bellinzona erneut ins Tessin.

GC: «letztes Aufgebot»

Vielleicht muss gar der dritte Torhüter, der erst 17-jährigen Diego Benaglio, zwischen die Pfosten. Stammgoalie Stefan Huber leidet an Hexenschuss und konnte das Testspiel am Mittwoch gegen Südafrika (1:2) nicht bestreiten. Sein Ersatzmann,der Liechtensteiner Peter Jehle, ist verletzt.

Lugano hat sich aufgefangen

Lugano bangt um Torschützenleader Christian Gimenez, der an einer Fuss-Verstauchung laboriert. Die Tessiner haben sich nach den Ausrutschern in Sion und bei Xamax wieder aufgefangen und zuletzt gegen Basel (1:0) überzeugt.

St. Gallen kann wieder auf den Brasilianer Guido zählen, muss aber bis zur Winterpause auf Spielmacher Jairo verzichten; dessen havarierte Leiste bedarf wochenlanger Schonung. Das kann zur Chance für Jan Berger werden. Das ewige Talent muss endlich konstante und gute Leistungen bringen, sonst sind seine Tage auch in der Ostschweiz trotz seines Dreijahres-Vertrags gezählt. St. Gallen hat seit neun Meisterschaftsspielen nie mehr gegen Basel gewonnen.

Aaraus letzte Chance

Aarau muss gegen Xamax zu seinem dritten Heimsieg kommen, um sich noch Chancen für die Meisterrunde ausrechnen zu können. Die Neuenburger haben auswärts noch keinen Zähler gewonnen. Strichkonkurrent Servette ist aber in der Charmilles gegen das gefährdete Yverdon ebenfalls Favorit. Für Luzern, das in Lausanne gastiert, und Xamax könnten weitere Punktverluste die Verbannung in die Auf-Abstiegsrunde bedeuten.

swissinfo und Agenturen

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