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Fussball: Wieder Hausmannskost

Jean-Michel Tchouga von FC Basel will auch in Luzern sein Tor erzielen. Keystone

Durchzogenen Leistungen der Schweizer Nationalmannschaft in der WM-Ausscheidung gegen Färör und Slowenien. Am Samstag und Sonntag wird eine weitere Runde in der Qualifikation der Schweizer Meisterschaft gespielt. Die Vorschau.

Lausanne – Servette

Servette will sich für die 0:4-Heimschlappe in der Vorrunde revanchieren und den zuletzt gezeigten Aufwärtstrend bestätigen. Seit fünf Spielen sind die Genfer ungeschlagen und holten dabei elf Punkte. Lausanne ist in der Meisterschaft in eine kleine Krise geraten und verlor die letzten beiden Begegnungen.

Luzern – Basel

Luzern muss nach der 1:5-Schlappe gegen Meister St. Gallen wieder zur Heimstärke zurückfinden, soll der Abstand zum Trennstrich nicht anwachsen. Mit einem Sieg können die Innerschweizer bis auf zwei Punkte an Basel heranrücken. Bei Basel sind Ceccaroni, Savic und Tholot wieder dabei.

Neuchâtel Xamax – Grasshoppers

Xamax-Trainer Geiger kann wieder auf Routinier Sène in der Abwehr und Spielmacher Simo in der Offensive zählen, die zuletzt beide verletzt waren. Bei den Zürchern, seit vier Spielen mit einem Torverhältnis von 14:1 ungeschlagen, fehlen nur die beiden Langzeit-Verletzten Hodel und Joller.

Aarau – St. Gallen

Das zu Hause schwache Aarau (nur sechs Punkte aus sechs Partien) steht vor einer Serie von Heimspielen. In den kommenden vier Begegnungen können die Aarauer dreimal zu Hause antreten (nach St. Gallen noch gegen Luzern und Sion). Da muss die Mannschaft von Trainer Fringer punkten, wenn sie sich für die Finalrunde qualifizieren will.

Sion – Yverdon

Strichkampf pur im Tourbillon: Yverdon darf nicht verlieren, sonst schwinden die Chancen auf die Finalrundenqualifikation immer mehr. Bei Sion gibt es wegen der Sperre Fayolles und der Verletzung Ojongs Personalknappheit im Sturm. Deshalb dürfte Mittelfeldspieler Enilton neben Tum zweiter Angreifer sein.

Zürich – Lugano

Der FCZ will seine Ungeschlagenheit auf dem Letzigrund wahren, um sich weiter vom Strich absetzen zu können. Die Chancen stehen gut, denn Leader Lugano tritt seit einiger Zeit an Ort: In den letzten vier Runden gewannen die
Tessiner lediglich einmal. In Zürich kann der Leader wieder auf die zuletzt gesperrten Biaggi und Rossi zählen. Dafür fällt der verletzte Internationale Ludovic Magnin aus und dürfte durch Gaspoz ersetzt werden. Für Razzetti wird Hürzeler im Tor stehen.

swissinfo und Agenturen

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