Letztes WM-Rennen ohne Schweizer Medaille
Mit seinem Slalom-Gold in Val d'Isère rettete Manfred Pranger das Österreicher Männerteam vor einem "Nuller". Die Schweizer spielten im letzten Rennen der 40. alpinen Ski-Weltmeisterschaften bei den Medaillen keine Rolle.
Der 31-jährige Wengen-Sieger Manfred Pranger sicherte sich die letzte Goldmedaille der 40. alpinen Ski-WM, und sicherte damit auch den Österreicher Männern bei der letztmöglichen Gelegenheit doch noch Gold.
Der Franzose Julien Lizeroux fuhr nach Silber in der Super-Kombination erneut auf Rang 2, Bronze mit bereits 1,53 Sekunden Rückstand ging an den Kanadier Michael Janyk.
Sandro Viletta brachte als einziger Swiss-Ski-Vertreter beide Läufe ins Ziel und wurde letztlich 13.
Silvan Zurbriggen, nach dem ersten Durchgang als Zwölfter mit 2,32 Sekunden noch bester Schweizer, schied wie die Medaillenkandidaten Johan Brolenius (Sd/2.), Jean-Baptiste Grange (Fr/3.), Ted Ligety (USA/5.) oder Benjamin Raich (Ö/7.) im zweiten Lauf aus.
Marc Gini und Marc Berthod scheiterten bereits im ersten.
Der für Moldawien startende Bündner Urs Imboden wurde Neunter.
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