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Die Schweiz braucht Sehhilfe

Die Babyboomer kommen ins Alter - die Optikerbranche darf sich freuen.

(Keystone)

Drei Fünftel der Schweizer Bevölkerung benutzen Sehhilfen. Vor vier Jahren waren es erst die Hälfte. Der Schweizer Optikverband (SOV) sieht für diese Entwicklung einen demografischen Grund: Die beginnende Alterssichtigkeit der Babyboomer.

2,3 Millionen der Brillenträgerinnen und Brillenträger in der Schweiz sind laut der Mitteilung des SOV vom Dienstag (10.07.) über 44 Jahre alt. Ab 40 Jahren mache sich die physiologisch bedingte Alterssichtigkeit bemerkbar.

51% der Schweizerbevölkerung tragen eine Brille

Die jüngste Erhebung des Branchenverbandes hat ergeben, dass 51% aller Schweizer Einwohnerinnen und Einwohner eine Brille tragen. 5% wechseln zwischen Brille und Kontaktlinsen ab. 2% tragen nur Linsen.

Kontaktlinsen sind beliebter geworden

Gerade bei der Altersgruppe der 45 bis 54-Jährigen sind Kontaktlinsen beliebter geworden, so der SOV.
Der Anteil der Kontaktlinsenträger in dieser Altersgruppe habe sich mit 7% gegenüber 1997 (4%) nahezu verdoppelt. 39% (1997: 27%) der Linsenträger bevorzugen Einweglinsen.

Augenprobleme wegen Bildschirmarbeit

27% der Befragten arbeitet pro Tag mindestens zwei Stunden vor einem Bildschirm. 1997 waren es 20%. Augenprobleme wegen Bildschirmarbeit sind etwa gleich häufig geblieben. Gut ein Drittel der Befragten sprach von Sehstörungen.

swissinfo und Agenturen

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