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Sika mit 7,1 Prozent mehr Nettoerlös

Der Bau- und Klebstoffchemie-Konzern Sika steigerte 1999 den Nettoerlös um 7,1 Prozent auf 1,683 Milliarden Franken. Für 1999 wird ein Gewinn von 92 Millionen Franken erwartet. Im letzten Quartal wuchs der Umsatz um mehr als 15 Prozent.

Der in der Bau- und Klebstoffchemie tätige Sika- Konzern hat 1999 deutlich zugelegt. Er hat seinen Nettoerlös 1999 um 7,1 Prozent auf 1,683 Mrd. Franken (1998 1,572 Mrd.. Fr.) gesteigert. Für 1999 wird ein Gewinn von 92 Mio. Franken erwartet.

Besonders das vierte Quartal des abgelaufenen Jahres brachte mit einem Plus von 15,2 Prozent eine deutliche Umsatzsteigerung. Das stärkste Umsatzwachstum verzeichnete Nordamerika 1999 mit 15,9 Prozent, wie der Konzern am Dienstag (08.02.) mitteilte. Dabei wurde für diese Region im vierten Quartal ein Wachstumssprung von 33,3 Prozent erzielt.

Europa legte 1999 um 6,9 Prozent zu. In dieser Region werden 62 Prozent des Konzernumsatzes erwirtschaftet. Lateinamerika brachte zwar ein Umsatzplus von 8,6 Prozent, aber auf Jahresbasis Währungseinbussen von – 16 Prozent. Die Region Asien/Pazifik legte umsatzmässig um 12,9 Prozent zu.

Der Bereich Industriewerkstoffe wuchs im abgelaufenen Jahr mit 15,1 Prozent überduchschnittlich an, der Nettoerlös betrug 431 Mio. Franken (1998 375 Mio. Fr.). Weniger stark war der Anstieg im Bereich Bauchemie mit einem Plus von 4,6 Prozent, der Nettoerlös des Kernbereichs belief sich allerdings auf 1,252 Mrd. Franken (1998 1,197 Mrd. Fr.).

Auf Grund der vorliegenden Ergebnisse erwartet die Gruppe einen Gewinn von rund 92 Mio. Franken (1998 79 Mio. Fr.). Der Verwaltungsrat der Sika Finanz AG beantragt der Generalversammlung eine Erhöhung der Dividende auf 21 Prozent (Vorjahr 19).

Für das laufende Jahr wird ein Wachstum von 6-8 Prozent erwartet. Insgesamt sind Investitionen in der Höhe von 120 Millionen Franken mit Schwergewicht in Europa und Nordamerika geplant. Der Konzern beschäftigt rund 7000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

SRI und Agenturen

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