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Starker Euro, Sonne und Schnee

Die Schweizer Bergorte sind mit der Wintersaison zufrieden - dank den frühen Schneefällen im November, dem schönen Wetter und dem starken Euro.

Nach der schwachen Saison im Vorjahr sei die Stimmung wieder gut, sagt Silvio Schmid, Präsident des Verbandes Bergbahnen Graubünden. Im Berner Oberland etwa rechnen die Bergbahnen von Gstaad und Adelboden-Lenk mit einem Umsatzplus von rund 30%.

Die Bahnen setzten weiterhin auf Schneekanonen: Allein in der Region Gstaad/Saanenland wurden in den letzten vier Jahren fast 29 Mio. Franken in die künstliche Beschneiung investiert.

Die Bündner Hotellerie rechnet November bis Ende Januar mit einer Übernachtungszunahme von rund 10% gegenüber dem Vorjahr, Wallis Tourismus meldet durchschnittlich 7% mehr Übernachtungen.

Der Verband Schweizer Sportfachhandel (ASMAS) meldete im Februar ein Umsatzplus von 20% gegenüber dem Vorjahr.

Die gute Wintersaison ist namentlich dem starken Euro zu verdanken. «Die Schweizer blieben in der Schweiz und die Ausländer sind noch lieber in die Schweiz gereist», sagt Serge Beslin, Direktor des Tourismusbüros Villars im Kanton Waadt.

Zwischen dem 6. und 27. April schliessen die meisten Skigebiete ihre Pisten.

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