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Ambri verbannt Langnau wieder unter den Trennstrich

Ambri Piotta-Spieler: Grund zum Jubeln. Keystone

Das letzte Wochenende vor der zweiten Nati-Pause verlief ganz im Sinne der ZSC Lions. Der Meister gewann sein einziges Spiel 2:1 gegen Bern, ansonsten konnte von den Top five nur noch Lugano mit dem 4:1 in Bern punkten.

Am Trennstrich herrscht nach der Nachhol-Partie der 23. Runde der Status Quo. Ambri hat nach dem 3:1 am Sonntag im Direktduell weiterhin zwei Punkte Reserve auf Langnau, das allerdings eine Partie weniger ausgetragen hat.

Am Samstag hatte sich Langnau durch den Sieg gegen Rapperswil-Jona und das gleichzeitige 4:6 von Ambri in La Chaux-de-Fonds erstmals seit fünfeinhalb Wochen und elf Runden wieder in die Playoff-Plätze gespielt.

Für Rapperswil kommt der Unterbruch zur richtigen Zeit: Das Überraschungsteam des Novembers hat nach dem Ende der Serie von acht Siegen hintereinander zuletzt nur noch zwei von fünf Partien gewonnen.

Die ZSC Lions verdienten sich das 2:1 gegen Bern mit Effizienz im Powerplay. Das 1:0 durch Seger (11.) fiel nach 12 Sekunden Überzahl, das 2:0 durch Crameri (54.) sogar nach nur fünf. Steineggers Anschlusstor vermasselte zwar Sulanders dritten Shutout, kam aber zwölf Sekunden vor Schluss zu spät.

Die Berner hatten gegen den zweiten Meisterschafts-Favoriten Lugano noch viel weniger zu bestellen. Die Tessiner, die am Vorabend erstmals nach neun Siegen wieder bezwungen wurden und gleichzeitig in der Resega gegen Kloten erstmals seit dem 1. Oktober 1996 wieder verloren, waren drückend überlegen.

Einen völlig unerwarteten Verlauf nahm das Bündner Derby. Vor der Saisonrekord-Kulisse von 5’680 Zuschauern im Davoser Eispalast war der Tabellen-Vorletzte Chur gegen den Tabellen-Zweiten bis auf kurze Spielphasen das dominierende Team.

Spielerisch liegt bei Zug nach wie vor einiges im Argen. Beim 7:5 gegen Fribourg-Gottéron bewiesen die Innerschweizer aber wieder Moral und bescherten damit wohl Andre Peloffy eine etwas ruhigere Pause.

swissinfo und Agenturen

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