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Hotellerie mit kräftigem Hoch im März

Der März ist für die Schweizer Hotellerie mit einer Steigerung der Logiernächtezahl um 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr zum Wonnemonat geworden. Aus dem Inland kamen zwölf Prozent mehr Gäste, aus dem Ausland gar 19 Prozent.

Der März ist für die Schweizer Hotellerie mit einer Steigerung der Logiernächtezahl um 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr zum Wonnemonat geworden. Aus dem Inland kamen zwölf Prozent mehr Gäste, aus dem Ausland gar 19 Prozent. Im ersten Quartal ergibt sich damit ein Übernachtungsplus von 7,3 Prozent.

Insgesamt wurden im März 3,3 Millionen Übernachtungen registriert, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Freitag (28.04.) mitteilte. Das Ergebnis liegt laut BFS 14 Prozent über dem März-Mittel der letzten fünf Jahre und 6,6 Prozent über jenem der letzten zehn Jahre. Zusätzliches Gewicht erhalte das März-Ergebnis durch den Umstand, dass mehrere frühere März-Resultate durch den starken Osterreiseverkehr aufgewertet worden seien.

In diesem Jahr habe dieser vollumfänglich im April stattgefunden. Die überwiegend guten Wintersportbedingungen im Berichtsmonat dürften laut BFS für die erfreuliche Zunahme der Nachfrage aus dem In- und Ausland verantwortlich sein. Insbesondere von Gästen aus Holland, Belgien, Japan, den USA, Deutschland, Italien, dem Vereinigten Königreich und Frankreich wurden bedeutend mehr Übernachtungen gebucht.

Im ersten Quartal ermittelten die Statistiker 8,87 Millionen Übernachtungen, 7,3 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Binnentourismus sorgte mit 3,80 Millionen Hotelaufenthalten für 5,7 Prozent mehr Logiernächte, die Kundschaft aus dem Ausland mit 5,07 Millionen Buchungen für 8,6 Prozent mehr.

Weniger erfolgreich war das erste Viertjahr für die Schweizer Jugendherbergen (SJH). Sie meldeten einen Rückgang der Übernachtungszahlen um fünf Prozent. Bei den Gästen aus dem Inland sank die Nachfrage um 7,3 Prozent, bei jenen aus dem Ausland um 2,5 Prozent.

swissinfo und Agenturen

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