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Wer bekommt und wer bezahlt wieviel

Gemäss den in Genf präsentierten provisorischen Zahlen werden fünf Kantone weniger Geld erhalten. Am meisten soll das Wallis mit 180 Mio. Franken erhalten. Die grösste Einbusse erleidet der Kanton Zürich mit minus 363 Mio. Franken.

An zweiter Stelle der «Verlierer» steht Zug mit minus 123 Mio., gefolgt von Genf mit minus 27 Mio., Schwyz mit minus 25 Mio. und Nidwalden mit minus 7 Mio. Franken. Alle anderen Kantone sollen mehr Geld erhalten, der Kanton Wallis mit 180 Mio. am meisten:

Luzern 69 Mio., Glarus 2 Mio., Solothurn 87 Mio., Bern 110 Mio., St. Gallen 39 Mio., Aargau 19 Mio., Thurgau 97 Mio., Schaffhausen 14 Mio., die beiden Appenzell je 5 Mio., Basel-Landschaft 11 Mio., Basel-Stadt 13 Mio., Graubünden 16 Mio., Uri 18 Mio., Obwalden 4 Mio., Neuenburg 14 Mio., Jura 10 Mio., Wallis 180 Mio., Waadt 25 Mio., und Freiburg 28 Mio. Franken.

swissinfo und Agenturen

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