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BRÜSSEL (awp international) - Die EU-Kommission will beim Ausbau des Glasfaserkabelnetzes keine Monopole zulassen. Grosse Konzerne wie die Deutsche Telekom müssten demnach kleineren Anbietern Zugang zu den superschnellen Netzen gewähren, sagte am Dienstag ein Sprecher von EU-Telekommunikationskommissarin Neelie Kroes in Brüssel. Er wies darauf hin, dass die nationalen Regulierungsbehörden überwachen müssten, ob die Netze tatsächlich auch allen offenstehen. Über das Hochgeschwindigkeitsnetz sollen beispielsweise Internetfernsehen und Videokonferenzen in besserer Qualität übertragen werden.
Den Investitionsbedarf in Europa beziffert die EU-Kommission auf 180 bis 270 Milliarden Euro, laut "Financial Time Deutschland" wird in Deutschland mit 40 bis 50 Milliarden Euro gerechnet.
Am kommenden Montag will Kroes in Brüssel die Vorstellungen der EU-Kommission im Einzelnen vorstellen. Es handelt sich dabei aber nicht um ein endgültiges Regelwerk, weil andere EU-Gremien noch zustimmen müssten. Die EU hat das Ziel, dass jeder Europäer im Jahr 2013 Zugang zum Standard-Breitbandnetz hat. Bis 2020 sollen alle Internet-Nutzer auf das schnelle Breitbandnetz zugreifen können, für die Hälfte der Haushalte soll zu diesem Zeitpunkt schon superschnelles Breitbandnetz zur Verfügung stehen./uk/DP/she

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