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Zürich (awp/sda) - Die UBS gibt in Zürich 27 Standorte an bester Lage auf. Insgesamt 1500 Arbeitsplätze werden in den kommenden vier Jahren in die beiden Aussenquartiere Altstetten und Oerlikon und in die Flughafengemeinde Opfikon verlegt.
Damit will die Bank 70 Mio CHF pro Jahr sparen. Ein UBS-Sprecher bestätigte eine entsprechende Meldung der Zeitung "Tages-Anzeiger" vom Mittwoch. So viele Standorte zu unterhalten, sei vom arbeitstechnischen und vom ökologischen her ineffizient, sagte der Sprecher.
Aber auch die Mieten sind ausserhalb der teuren City deutlich günstiger. In Altstetten kostet der Quadratmeter Bürofläche nicht einmal die Hälfte von dem, was die UBS in der Innenstadt bezahlt.
Insgesamt werden in der Zürcher Innenstadt so über 100'000 Quadratmeter Büroflächen frei. Weitere 2400 UBS-Arbeitsplätze werden ab 2013 in der neuen Grossüberbauung "Europaallee" beim Hauptbahnhof konzentriert.
uh

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