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UMTS: Auktion beendet

Die Schweizer UMTS-Auktion kann über Internet mitverfolgt werden. Keystone

Die Auktion von vier Schweizer UMTS-Lizenzen ist am Mittwoch (06.12.) innert weniger Stunden über die Bühne gegangen. Statt der einst erhofften Milliarden "spülte" die Versteigerung erwartungsgemäss noch ganze 205 Mio. Franken in die Bundeskasse.

Nach nur drei Runden sowie einer Bestätigungsrunde ist am Mittwoch die verschobene Versteigerung von vier UMTS-Lizenzen für eine neue Mobiltelefon-Generation zu Ende gegangen. Einzig der Telekomanbieter Orange erhöhte den
Mindestpreis von 50 Mio. Fr. auf 55 Mio. Franken.

Damit verfügen die vier Telekomanbieter in der Schweiz, Swisscom, Orange dSpeed (diAx/Sunrise) und die spanische Telefonica je über eine der Breitbandlizenzen. Während in der ersten Runde noch je zwei Konkurrenten für eine Lizenz mitboten, gab es in der dritten Runde bereits keine konkurrenzierenden Angebote mehr.

Es ging um Sekunden

Die Angebote für die leicht unterschiedlichen Lizenzen fielen jeweils in den ersten Sekunden nach Eröffnung einer Bietrunde. Wer als erster ein Angebot machte, erhielt die betreffende Lizenz zugesprochen. Dabei hatte die Swisscom gleich zweimal um wenige Sekunden das Nachsehen gegenüber dSpeed oder Telefonica.

In keiner Runde wurde das Angebot eines Konkurrenten überboten.

swissinfo und Agenturen

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