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Seit den 50er-Jahren bemüht sich die Schweiz, ihre F + E- Aktivitäten mit den internationalen zusammen zu führen.

Seit den 50er-Jahren bemüht sich die Schweiz, ihr Forschungs- und Entwicklungs- Aktivitäten weltweit einzubetten. 1954 erblickte in Genf das weltgrösste Physik-Labor für Partikel, das CERN, das Licht der Welt. Die Schweiz schloss sich den meisten wichtigen Forschungs-Organisationen an, wie dem EU-Forschungs- Rahmenprogramm oder der Europäischen Raumfahrts-Agentur ESA. Heute werden Spitzen-Fachleute sowohl «exportiert» als auch geholt, und im Ausland Wissenschafts- Konsulate eröffnet.

6500
Partikelphysiker gelten als Forscher mit Besucherstatus beim CERN. Sie repräsentieren über 500 Universitäten und 80 Länder.

1 Mrd.
Franken erhalten Schweizer Forscher für die EU-Forschungs-Programme 1992 – 2004.

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