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Bern (awp/sda) - Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) empfiehlt den Stimmbürgern, die Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetzes abzulehnen. Sie befürchtet, dass die geplanten Einsparungen auf Kosten der Sozialhilfe und damit zulasten der Kantone und Gemeinden erfolgen.
Hinzu komme, dass die geplanten Kürzungen vor allem junge Erwachse und ältere Arbeitnehmende beträfen - ausgerechnet jene Gruppen, bei denen die Integration in die Arbeitswelt am stärksten gefördert werden müsste.
Sorgen bereitet der SKOS auch die Sanierungsdauer, wie sie in ihrer am Montag publizierten Stellungnahme zur eidgenössischen Abstimmungsvorlage vom 26. September schreibt. Um tragfähig zu bleiben, müsse die Arbeitslosenkasse finanziell solid abgestützt sein. "Dies ist mit der 4. AVIG-Revision nicht der Fall."

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