Eishockey: Tessiner Clubs auf Erfolgskurs

Manuele Celio von Ambri (links) und Marco Capaul vom SC Rapperswil. Keystone

In der NLA-Meisterschaft hat nach sieben Runden der Kanton Tessin Oberwasser. Lugano ist nach dem 8:6 gegen Kloten alleiniger Leader vor Ambri, das den bisherigen Zweiten Rapperswil 3:2 bodigte.

Dieser Inhalt wurde am 22. September 2001 - 22:51 publiziert

Rapperswil siegt und siegt, jedoch nicht im Tessin. Nach fünf Siegen hintereinander verloren die St.Galler das Spiel zweier "heisser Teams" in Ambri mit 2:3. Die zuvor einzige Niederlage hatten die Rapperswiler beim Saisonstart im "Geisterspiel" von Lugano bezogen.

Der Entscheidung in der 39. Minute ging ein Wechselfehler des vierten Blocks mit den Moggi-Zwillingen voraus. Den Rappi-Ausschluss nützte der Slowake Robert Petrovicky zum 3:2- Siegtor aus.

Katastrophale Leistung der Zürcher

Die ZSC Lions unterlagen in Bern nach einer weiteren katastrophalen Leistung 0:4 und sind damit ebenso wie Kloten unter dem Strich. Dem SC Bern reichte zum diskussionslosen Sieg eine durchschnittliche Vorstellung.

Manch einer unter den 10'098 Zuschauern im Allmendstadion fragte sich wohl angesichts der lamentablen Vorstellung, ob die Zürcher mental immer noch im Baregg-Tunnel weilten. Der Schwede Julin erzielte zwei Treffer, daneben trafen Armstrong und Steinegger bis zur 26. Minute.

Erste Punkte für Chur

Etwas glückhaft kam Chur mit einem 5:4-Sieg gegen Lausanne zu seinen ersten Punkten. Bis zur 46. Minute führte Lausanne auswärts 4:3, ehe Zesi Zehnder und Johan Witehall Chur noch zum Sieg schossen. Der 17-jährige Keeper Tobias Stephan rettete den Bündnern in der Schlussphase den Sieg.

Davos kletterte über den Strich

Der HCD kommt immer besser in Fahrt. Einen Tag nach dem 4:2 gegen Fribourg-Gottéron doppelten die Bündner mit einem hoch verdienten 5:1 beim EV Zug nach und schafften damit den Anschluss zum Mittelfeld.

Fribourg verteidigte makellose Heimbilanz

Auswärts gelingt Fribourg wenig bis nichts. Daheim ist Gottéron indes nicht zu stoppen. Verteidiger Marquis und Captain Rottaris brachten die Freiburger gegen Langnau schon in der 3. Minute innerhalb von 14 Sekunden 2:0 in Führung.

Marquis zweiter Treffer zum 3:0 in der 22. Minute bedeutete schon mehr als die Vorentscheidung. Am Ende gewann Gottéron 4:0. Bei Langnau spielte erstmals Streit an Stelle von Bayer im Tor.

swissinfo und Agenturen

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