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Ausländische Bevölkerung: 19,3 Prozent

Diese Angestellten im Unispital Zürich kommen aus zehn Nationen. Keystone

In der Schweiz ist der Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung innert eines Jahres von 19,2 auf 19,3 Prozent gestiegen. Mit dem Aufschwung der Konjunktur hat die Nachfrage nach ausländischen Arbeitskräften zugenommen.

Ende August lebten 1’379’800 Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz (ohne Asylbewerber, internationale Funktionäre, Kurzaufenthalter und Saisonniers). Das sind 18’395 oder 1,4 Prozent mehr als vor einem Jahr. Das schreibt das Bundesamt für Ausländerfragen (BFA).

Den grössten Zuwachs in absoluten Zahlen verzeichneten Staatsangehörige aus Deutschland. Die stärkste Abnahme war bei den Italienern festzustellen. Die Zunahme der ausländischen Wohnbevölkerung ist indes auf Personen von ausserhalb von EU/EFTA zurückzuführen.

Nach einem Höchststand 1991 war die Zahl der erwerbstätigen Ausländer und Ausländerinnen wegen der Rezession zurückgegangen. Mit der konjunkturellen Erholung und dem Rückgang der Arbeitslosigkeit haben die Gesuche um Arbeitsbewilligungen für Ausländerinnen und Ausländer nun wieder deutlich zugenommen.

swissinfo und Agenturen

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