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Crossair fliegt ins Defizit

Auf ins Defizit. Keystone

Die Crossair, Tochter des Schweizer Konzerns SAir, ist im Geschäftsjahr 2000 in die roten Zahlen geflogen.

Der Verlust lag bei 25,2 Millionen Franken (rund 16,4 Mio Euro/31,9 Mio DM), teilte die Fluggesellschaft am Freitag (16.02) in Basel mit. Erstmals seit acht Jahren müssen die Aktionäre auf eine Dividende verzichten.

Die massiv angestiegenen Kerosinpreise und der hohe Dollarkurs verursachten nach Angaben der SAir-Tochter Mehrkosten von insgesamt rund 100 Mio. Franken, die nur teilweise aufgefangen werden konnten.

Der Umsatz stieg um 9,5 Prozent auf 1,3 Milliarden Franken. Bei den Passagieren wurde eine Zunahme um 4,9 Prozent auf 6,29 Mio. Fluggäste verbucht.

Mit dem Verlust hatte die Konzernleitung gerechnet. Auch die im Frühjahr eingeleiteten Massnahmen, welche jährliche Ergebnis-Verbesserungen von rund 50 Mio. Franken ergeben sollen, konnten den Einbruch nicht verhindern.

swissinfo und Agenturen

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