Adolf Ogi: eine neue Verkehrspolitik
Christian Raaflaub, vom Nordportal des Gotthard-Basistunnels
Vor der Festhalle treffen wir auf Adolf Ogi, ehemaliger Verkehrsminister der Schweiz. «Das Bauwerk ist ein solidarischer Akt der Schweizer Bevölkerung zum Schutz der Alpen. Es ist ein Quantensprung in Sachen Eisenbahn zu einer neuen, umweltfreundlichen Verkehrspolitik. Und es ist ein grosser Tag für all jene, die gearbeitet haben», sagt er gegenüber swissinfo.ch.
«Für Europa ist es das Einleiten einer neuen Verkehrspolitik. Die Schweiz erfüllt die internationalen Abmachungen absolut, die 1992 im Rahmen des Transitvertrags von mir unterschrieben wurden. Deutschland und Italien müssen noch bauen. Aber auch wir sind nicht fertig. Das ist der erste grosse Grundstein. Und jetzt müssen weitere Modernisierungsschritte auch in der Schweiz kommen.»
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