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Strukturwandel in der Landwirtschaft hält an

Letztes Jahr sind in der Schweiz rund 2'700 bäuerliche Betriebe verschwunden. Der Strukturwandel in der Landwirtschaft halte an, teilte das Bundesamt für Statistik (BFS) am Montag (01.05.) mit. Neu seien auch Betriebe mit 20 bis 25 Hektaren betroffen.

Letztes Jahr sind in der Schweiz weitere rund 2’700 bäuerliche Betriebe verschwunden. Der Strukturwandel in der Landwirtschaft halte an, teilte das Bundesamt für Statistik (BFS) am Montag (01.05.) mit. Neu seien nach den provisorischen Ergebnissen der Strukturerhebung 1999 auch Betriebe mit 20 bis 25 Hektaren betroffen

Laut BFS sind es nicht länger nur Kleinbetriebe, die aufgeben. Am Dienstag (02.05.) führt das BFS eine eidgenössische Betriebszählung für den gesamten Primärsektor (Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Jagd und Fischerei) durch.

Erstmals könnten die Ergebnisse mit denjenigen der EU und der Welterhebung verglichen werden, teilte das BFS am Montag in Neuenburg mit. Die angewandte Methode vermindere die Arbeitsbelastung der Betriebe. Internationale Organisation stimmen wichtige Erhebungen der zum ersten Wirtschaftssektor gehörenden Betriebe zeitlich und inhaltlich aufeinander ab.

Für die Schweiz sei es für vergleichbare Informationen zwingend, diese Normen zu übernehmen, hält das Bundesamt für Statistik (BFS) fest. Es will von rund 80 Prozent der Betriebe die Daten benützen, die die Kantone im Rahmen der jährlichen Betriebsstrukturerhebung für administrative Zwecke
erfassten.

Die Betriebe würden entlastet, da in der Betiebszählung 2000 auf die Angaben zur Weiterbildung, technische Ausrüstung, Hof- und Gebäudeeinrichtungen verzichtet werde. In den Bereichen Forstwirtschaft, Jagd und Fischerei würden nur Angaben über Arbeitsstätten und Beschäftigte verlangt werden, heisst es weiter.

swissinfo und Agenturen

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