Eine Gruppe Touristen auf dem nach Friedrich Wilhelm Raiffeisen benannten Platz. Der von Pipilotti Rist zusammen mit Carlos Martinez gestaltete öffentliche Raum ist beliebt und wurde zu einem touristischen Anziehungspunkt. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Besucher den Namen der Künstlerin kennen und den des Bankengründers nicht, ist gross.
Thomas Kern/swissinfo.ch
Die Künstlerin Pipilotti Rist sitzt auf einem von ihr gestalteten Sofa zwischen Medienvertretern, die den Ausführungen der Redner zuhören.
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Zwei Detailansichten der Fassade der Synagoge der Stadt St. Gallen. Der im maurisch-byzantinischen Stil erbaute Bau wurde wurde im September 1881 eingeweiht.
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Hans Fässler beim vorbereiten des alternativen Namensschild für die Namensänderung zu Recha-Sternbuch-Platz.
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Batja P. Guggenheim-Ami spricht als Vertreterin der jüdischen Gemeinde St. Gallen zu den anwesenden Pressevertreter:innen und interessierten Passanten.
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Der Ort der Aktion, die um die Aufmerksamkeit für die Namensänderung des Raiffeisenplatzes kämpft, liegt direkt vor dem Eingang des Hauptgebäudes der Bank. Ein Beobachter der Geschehnisse hat sich auf einem der Fenstersimse niedergelassen.
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Hanno Loewy, der Direktor des Jüdischen Museums, Hohenehms spricht über die Geschichte der jüdischen Gemeinschaft der Region und den Wert der Erinnerungskultur.
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Pipilotti Rist möchte sich zwar nicht vordrängen, aber Hans Fässler hat sie gebeten die bestehende Tafel, wenn der Moment dann gekommen ist, mit dieser neuen Version zu überkleben.
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Die Fassaden eines Bankgebäudes der Raiffeisenbank und der Synagoge in St. Gallen grenzen beide direkt an die von Pipilotti Rist und Architekt Carlos Martinez gestaltete Stadtlounge - im Volksmund der "Rote Platz".
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Hanno Loewy fotografiert sein persönliches Erinnerungsbild mit dem Smartphone - in der Hoffnung, dass es nicht bei dieser einen Gelegenheit bleiben wird.
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Zahlreiche Interessierte und Vertreter:innen der Medien versammelten sich in der von Pipilotti Rist gestalteten Stadtlounge - oder dem "Roten Platz" um der Forderung nach einer Namensänderung des offiziell bis heute nach Friedrich Wilhelm Raiffeisen benannten Platzes Gehör zu verschaffen.
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