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Kein Asbest-Abfall aus Italien

Zwei italienischen Firmen wurde die Bewilligung verweigert, im Kanton Bern 6000 Tonnen Asbest- und Eternitabfälle zu deponieren. Das Bundesverwaltungsgericht unterstützt den Entscheid des Bundesamts für Umwelt.

Asbest-Abälle seien im Herkunftsland zu lagern, verlautete vom Bundesverwaltungsgericht.

Noch in den Jahren 2005 und 2006 hatte das Bundesamt für Umwelt (Bafu) verschiedenen Unternehmen in Italien die Ablagerung von mehreren Tausend Tonnen Asbest- und Eternitabfällen in der Deponie Teuftal im Kanton Bern bewilligt.

Im Jahre 2007 änderte das Bundesamt seine Meinung und wies zwei Gesuche italienischer Firmen um Deponierung von 300 Tonnen Eternit-Abfällen und 3000 Tonnen mit Asbest versetztem Material ab.

Dagegen rief die Deponie Teuftal AG das Bundesverwaltungsgericht an, blitzte dort aber ab. Das Urteil kann noch beim Bundesgericht in Lausanne angefochten werden.

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